Die Einspeisevergütung 2026 bildet für Betreiber neuer Photovoltaikanlagen einen wesentlichen Kalkulationspunkt, da sie bestimmt, wie viel Geld für eingespeisten Solarstrom planbar zurückfließt. Gleichzeitig steht der Förderrahmen vor einer Reform: Die feste Vergütung für neue Anlagen soll ab 2027 nach aktuellem Entwurfsstand stark eingeschränkt oder ersetzt werden. Wer 2026 investiert, sollte deshalb Vergütungssatz, Eigenverbrauch, Speicher und Direktvermarktung zusammen betrachten, statt nur auf die Cent-Beträge pro Kilowattstunde zu schauen.