Handbuch für Installateure
Wo soll der Wechselrichter für Photovoltaikanlagen montiert und angeschlossen werden?
Dyness STACK100 PRO BDU&BASE
✔️ Unterstützung durch einen Techniker
✔️ Rabatte für Großaufträge
✔️ Vertrauenswürdige Transportunternehmen
product unavailable
Beschreibung
Dyness STACK100 PRO BDU&BASE – Steuer- und Basismodul für STACK100 Hochvolt-Speichersysteme
Das Dyness STACK100 PRO BDU&BASE ist das zentrale Steuer- und Basismodul des modularen Hochvolt-Speichersystems STACK100. Es übernimmt die Kommunikation, Systemkoordination und den sicheren Betrieb der angeschlossenen Batteriemodule und bildet gleichzeitig die mechanische Basis des Speicherturms. Das Modul ist für STACK100-Systeme mit 3 bis 15 Batteriemodulen pro Turm ausgelegt und unterstützt bis zu 12 Cluster parallel, wodurch Systemkapazitäten von 15,36 kWh bis 921,6 kWh möglich sind.
Wichtigste Vorteile
- Zentrale Steuer- und Managementeinheit – das BDU-Modul übernimmt die Kommunikation zwischen Batterieturm und Wechselrichter sowie die Systemüberwachung.
- Mechanische Basis in einem Modul – BDU und Tower-Base sind als eine Funktionseinheit für den STACK100-Turm ausgeführt.
- Skalierbarer Systemaufbau – geeignet für 3 bis 15 Batteriemodule pro Turm und bis zu 12 Cluster parallel.
- Großer Kapazitätsbereich – ermöglicht Speicherlösungen von 15,36 kWh bis 921,6 kWh.
- Plug-and-Play-Systemarchitektur – rackloses, stapelbares Design für vereinfachte Installation.
- Kommunikation über CAN und RS485 – kompatibel mit typischen Hybrid- und Speicherwechselrichtern im Hochvoltbereich.
- WLAN, Remote-Monitoring und OTA – unterstützt Fernüberwachung und Firmware-Aktualisierung.
- Geeignet für Residential und Small C&I – für Wohnhäuser sowie kleine gewerbliche und industrielle Anwendungen.
Einsatzbereiche
- Wohngebäude – zentrale Steuerung modularer Hochvolt-Batterietürme für Eigenverbrauchsoptimierung und Backup-Anwendungen.
- Kleine Gewerbe- und Industrieanlagen – geeignet für skalierbare Speichersysteme mit höherem Energiebedarf.
- Modulare Speichersysteme mit Erweiterungsoption – wenn der Speicher später um zusätzliche Batteriemodule oder weitere Cluster erweitert werden soll.
- Installationen mit begrenztem Platzangebot – durch rackloses, vertikal stapelbares Systemdesign.
Funktionen und Merkmale
- Systemfunktion: BDU (Battery Distribution / Management Unit) mit integrierter Basis für einen STACK100-Turm.
- Kompatibler Aufbau: ein Turm besteht aus dem BDU&BASE-Modul sowie 3 bis 15 STACK100-Batteriemodulen.
- Systemenergie pro Turm: 15,36 kWh bis 76,8 kWh.
- Maximale Systemerweiterung: bis zu 12 Cluster parallel, insgesamt bis 921,6 kWh.
- Kommunikation: CAN / RS485; Verbindung zum Wechselrichter über das BDU-Modul.
- Monitoring: WLAN-Unterstützung für Fernüberwachung sowie OTA-Firmware-Updates.
- Installation: rackloses, stapelbares Konzept mit Plug-and-Play-Systemaufbau.
- Sicherheitskonzept des Systems: abgestimmt auf STACK100-LiFePO4-Module mit integriertem Brandschutzkonzept je Batteriemodul.
- Systemeinsatz: Residential sowie kleine C&I-Anwendungen.
Technische Daten (Kurzfassung)
| Modell | Dyness STACK100 PRO BDU&BASE |
| Produkttyp | Steuer- und Basismodul für STACK100 Hochvolt-Speichersysteme |
| Systemkompatibilität | Dyness STACK100 / STACK100 Pro |
| Batterietechnologie im System | LiFePO4 |
| Spannung / Kapazität je Batteriemodul | 51,2 V / 100 Ah |
| Anzahl Batteriemodule pro Turm | 3 – 15 |
| Systemenergie pro Turm | 15,36 – 76,8 kWh |
| Max. Anzahl Cluster parallel | 12 |
| Max. Gesamtkapazität | 921,6 kWh |
| Kommunikation | CAN / RS485 |
| Fernüberwachung | WLAN / App / OTA |
| Gewicht Signal-/Steuermodul | ca. 47 kg |
| Max. Abmessung Einzelcluster | 591 × 390 × 1700 mm |
| Systemdesign | Rackless, stackable, plug-and-play |
| Anwendungsbereich | Residential / Small C&I |
| Garantie* | typisch 10 Jahre für das STACK100-System, abhängig von Herstellerbedingungen |
* Die genaue Garantie des BDU&BASE-Moduls ist den jeweils aktuellen Herstellerunterlagen und Garantiebedingungen zu entnehmen.
Hinweis: Die angegebenen Parameter sind Richtwerte und können je nach Geräteversion sowie Betriebsbedingungen variieren. Vor der endgültigen Auslegung sind stets das aktuelle Datenblatt des Herstellers sowie die Anforderungen des Netzbetreibers zu prüfen.